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Sinnenweg mit Kräuterbeet und Klangwand |
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Mit der Gestaltung eines besonderen Spielbereiches, des „Sinnenweges“, wurde 1998 begonnen. Er besteht aus verschiedenen Erlebnisstationen, die auf unterschiedlichste Weise die Wahrnehmung fördern.
Auf dem „Sinnenweg“ werden alle Sinne – Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen und die Bewegung – angesprochen und angeregt. Über einen Parcours gehen die Kinder auf unterschiedlichen Untergründen – Gras, Tannenzapfen, Rindenmulch, Baumscheiben, Baumstämmen, verschiedenen Kiesarten, Pflastersteinen.
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Weidenlaube mit integriertem Weidentunnel |
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Angefangen hat alles mit einer selbst gesteckten „Weidenlaube mit integriertem Weidentunnel“.
Das intensive Spiel unserer Kinder in diesem Naturbereich brachte uns auf die Idee, weitere Naturspielräume zu schaffen. Unser Außenspielgelände bestand aus einer großen Wiese mit Klettergeräten und zum Teil altem Baumbestand. Hier wurde die Erweitung der Spielmöglichkeiten unter Einbeziehung der Kinder, Eltern und Mitarbeiter geplant und durchgeführt. |
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Das „begrünte Spielhaus“ ist ein altes Kletterhaus, welches zum intensiv bespielten „Naturspielraum“ wurde.
Durch die Bepflanzung mit Schlingknöterich und Blauregen, die Einarbeitung von Baumscheiben und den mit Stauden bepflanzten Erdwall wurde die Attraktivität des Spielhauses deutlich erhöht. Heute lädt es die Kinder zum „versteckten Spielen“ ein. Hier erleben sie „Natur zum Anfassen“. Ganze Ameisenstraßen und -nester, Regenwurmverstecke, Ohrwürmer, Nacktschnecken, Kellerasseln und viele den Kindern bis dahin unbekannte Tiere wurden schon mit der Lupe untersucht. |
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"Haus für Ungeziefer" - die Gartenarche |
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Angeregt durch den CVJM-Westbund haben wir im Herbst 1999 mit dem Rohbau unserer „Gartenarche“ begonnen.
Eines unserer Kinder sagte spontan "Haus für Ungeziefer" dazu, nachdem wir es im Frühjahr 2000 für Kleinstlebewesen – Insekten, Käfer, Mäuse, Schwebfliegen, Wildbienen, Frösche, Vögel – bewohnbar gemacht, d. h. mit Altholz, Gestrüpp, Steinen und „Abfällen“ aus dem Garten bestückt. Dadurch entstanden Unterschlupfmöglichkeiten, Nistgelegenheiten und Brutplätze. Das Dach der „Gartenarche“ haben wir mit Wildblumen begrünt die den Insekten als Nahrungsquelle dienen. Beim Bau der Lehmwand konnten die Kinder hautnah den Einzug der Wildbienen miterleben. |
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Preisgekrönte Arbeit für den Umweltschutz |
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Im Jahr 2001 hat der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen den „Umweltpreis 2001“ ausgeschrieben.
Dieser Preis sollte möglichst viele große und kleine Initiativen in ihrem Engagement für Umwelt und Natur unterstützen. Wir beteiligten uns als Tageseinrichtung mit dem Projekt „Den Schutz von Natur und Umwelt spielerisch erlernen“. Wir sind stolz darauf, dass wir unter 23 teilnehmenden Gruppen den fünften Platz erreichten!
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